Geschicklichkeit und Basketball, Beachvolleyball, Fußball, Wasserball

Am Mittwoch, den 11. Juli 2018, traten insgesamt über 50 Mannschaften aus über 20 Klassen des Gregor-Mendel-Gymnasiums beim diesjährigen Sport- und Spielefest gegeneinander an. In fünf verschiedenen Wettbewerben ermittelten sie dabei ihre sportlichen Sieger.
Die acht Klassen der 5. und 6. Jahrgangsstufe maßen sich dabei in und rund um die Aula des Gregor-Mendel-Gymnasiums bei zahlreichen Geschicklichkeitsübungen. Die Schülerinnen und Schüler der Klasse 5c schnitten dabei am besten ab und holten sich den Titel als sportlichste Gruppe.
Auf dem Gelände des Hockermühlbades fanden zeitgleich die Wettbewerbe der Jahrgangsstufen 7 – 11 statt.
Die Streetball-Anlage war hier Schauplatz für die Basketball-Wettkämpfe. In der Altersklasse der 7. und 8. Klassen holte sich die Mannschaft 8A I den ersten Rang. Die weiteren Plätze besetzten die 8B I und die 8B II. Bei den älteren Schülerinnen und Schülern (9.-11. Jgst.) ging der Sieg an die Mannschaft 10C II, anschließend folgten die Q11 und die 9B III.
Im Rahmen eines Beachvolleyballturnieres spielten zwei Altersklassen ihre Sieger aus. Bei den Klassen 8 und 9 erspielte sich das Team 9B/C I Platz 1. Zweiter wurde die 9D, gefolgt von der 8C. Champion in der Altersklasse der 10. und 11. Jahrgangsstufe wurde die erste Garde der Q11. Platz 2 ging an die 10B I, Platz 3 an die Q11 II.
Die Mädchen und Jungen der Klassen 7 und 8 ermittelten im Fußball ganz am Ende der Anlage des Hockermühlbades ihre Sieger. Platz 1 konnte sich das Team der Klasse 8A/B sichern. Ihm folgten die 8C und die 7B auf den weiteren Podestplätzen.
Im Sprungbecken des Hockermühlbades schwammen insgesamt 8 Teams um die Krone der besten Wasserball-Mannschaft. Durchsetzen konnte sich das erfahrene Team der 10B. Es verwies die 8A/B I und die 8B II auf die Plätze.
Am Ende ehrte OStR Christian Zenger bei strahlendem Sonnenschein die erfolgreichsten Schülerinnen und Schüler und überreichte den drei jeweils bestplatzierten Mannschaften Urkunden. Zuvor hatte der Himmel leider immer wieder einmal seine Tore geöffnet. Die zahlreichen jungen Sportlerinnen und Sportler ließen sich davon allerdings nicht abschrecken.